CON:FUSION 2017:
Christentum und Rechtspopulismus

Mit dem Brexit und der Wahl Donald Trumps zeigt sich die Möglichkeit eines globalen autoritären Nationalismus. Wie lassen sich diese Phänomene deuten? Welche Rolle soll das Christentum angesichts dieser Entwicklung spielen? Was bedeutet es heute, dass „Gott in Christus war und alle Welt mit sich versöhnt hat“? Auf welche Art ist heute das Versöhnungshandeln Gottes den Mächten und Gewalten (und welche sind es?) zu bezeugen? Und wie sieht eine Praxis aus, in der wir gemeinsam gläubig denken, hoffnungsvoll handeln und liebevoll leben?

Das Format CON:FUSION des Netzwerkes Emergent Deutschland möchte einen Raum schaffen, in dem diese Fragen offen zur Sprache kommen. Eingebettet in einen geistlichen Rhythmus, mit gemeinsame Mahlzeiten und der Gelegenheit zum Feiern soll es vor allem Raum zum Denken und zum Austausch über konkrete Projekte geben.

Dafür nehmen wir uns 4 Tage im Frühjahr 2017 Zeit. Vom 09.-12.03.2017 wird CON:FUSION 2017 in Heidelberg stattfinden.

Zu den organisatorischen Details geht es hier entlang!

Und hier kannst du dich anmelden.

Ein Gedanke zu „CON:FUSION 2017:
Christentum und Rechtspopulismus“

  1. Kein Mensch weiss heute was uns der Brexit morgen bringen wird. Dasselbe gilt für das Handeln bzw. Nichthandeln Trumps. Ich glaube Gott so zu verstehen, dass ER auch durch Trump souveraen wirken wird und dass Ihm ein allgemeines wirtschaftliches Wohlergehen der Europäer nicht so sehr am Herzen liegt und Er andererseits sehnlichst darauf wartet, dass sich die Menschen vermehrt in allen Dingen an Ihn wenden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.